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Medienkompetenz bei Kindern: Abschotten oder richtig begleiten?

Hanna Bose - Examinierte Lehrkraft und zertifizierte Fachkraft für babyfreundliche Beikost von Hanna Bose - Examinierte Lehrkraft und zertifizierte Fachkraft für babyfreundliche Beikost
6. April 2020 - Aktualisiert am 20. Dezember 2024
in Kleinkind, Kleinkind-Entwicklung, Schule und Vorschule
Lesedauer: 7 mins read
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© finelightarts (CCO-Lizenz) / pixabay.com

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Unsere Kinder wachsen in einer digitalisierten Welt auf. Das Internet ist ein täglicher Begleiter, ebenso wie Fernsehen und Smartphone. Sie sind die Generation Z, die Nachfolger der Digital Natives, und damit gehört ein versierter Umgang mit Medien zu ihren wichtigsten Kernkompetenzen im privaten und beruflichen Bereich. Als Eltern dieser Generation tragen wir eine große Verantwortung, denn es liegt in unserer Hand, unsere Kinder sicher und kompetent durch die komplexe und teilweise auch gefährliche Welt der digitalen Medien zu begleiten.

Themen des Beitrags

  • Medienkompetenz öffnet Türen zur sozialen Teilhabe
  • Medienkompetenz ist mehr als wissen, wie es geht
  • Regeln und Richtlinien statt starren Verboten und Abschottung
    • Die BZgA empfiehlt die „3-6-9-12“-Regel
    • Kinder müssen entdecken und erleben dürfen
    • Eltern sollten Vorbilder sein
    • Wichtige Adressen für Eltern zur Medienerziehung

Medienkompetenz öffnet Türen zur sozialen Teilhabe

Wenn Kinder aufwachsen, wird ihre Welt mit jedem Entwicklungsschritt ein bisschen größer. Das gilt auch für den Kreis an Bezugspersonen, die für ihr Leben wichtig sind. Reichen für Babys Mama und Papa meist noch aus, benötigen heranwachsende Kinder zunehmend ein soziales Netzwerk, das ihren unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht wird. Soziale Teilhabe ist ein Grundbedürfnis des Menschen.

In unserer digitalisierten Welt gehören Medienkompetenz und soziale Teilhabe eng zusammen. Kinder und Jugendliche brauchen persönliche Kontakte, um ein gesundes Sozialverhalten entwickeln und pflegen zu können. Doch ganz ohne Medien wird es in der heutigen Zeit schwer, die Möglichkeiten der sozialen Teilhabe voll auszuschöpfen.

Das bedeutet nicht, dass jedes Kind bereits in jungen Jahren ein eigenes Smartphone benötigt oder sein Leben über Facebook oder Instagram öffentlich machen sollte. Medienkompetenz beinhaltet auch den Zugang zu altersgerechtem Fernsehprogramm, Medienkonsum in Form von Hörspielen und Musik, Kontaktmöglichkeiten zu Freunden und Familie über das Telefon und das Handy und in einem gewissen Rahmen auch die Möglichkeit, über das Internet Recherchen zu betreiben und sich auf dem Laufenden zu halten.

Digitale Medien gehören heute zum Alltag, und Eltern sollten ihren Kindern in einem geschützten und altersgerechten Rahmen den Zugang dazu ermöglichen und ihnen wertvolle Kompetenzen im Umgang mit den Möglichkeiten der digitalen Medien vermitteln. So öffnen sie ihnen die Türen zur sozialen Teilhabe und damit zu einem gesunden und altersgerechten Sozialverhalten.

Medienkompetenz ist mehr als wissen, wie es geht

Manchmal stehen wir als Eltern sprachlos davor, wenn unser Zweijähriger auf dem Smartphone scrollt oder wenn die Fünfjährige die App auf Mamas Handy installiert. Kinder sind höchst adaptiv und lernen schon in jüngsten Jahren eine Menge, indem sie es sich von uns abschauen. Die Funktion der Fernbedienung, das Klicken mit der Computermaus, die Bedienung des Smartphones – Kinder wissen grundsätzlich schon früh, wie es geht.

Darüber hinaus gibt es ein breites Angebot an Lernprogrammen, die speziell darauf ausgerichtet sind, Kinder in der Nutzung von digitalen Medien zu schulen. Textverarbeitung, Soziale Medien, Bildbearbeitung, ja sogar Programmiersprachen für Kinder gibt es im Fachhandel. Diese Materialien für den Schulunterricht und auch für den häuslichen Gebrauch vermitteln wertvolles Wissen und zukunftsweisende Kompetenzen, mit denen Kinder sich schon in der Blütezeit ihrer Wissbegier viele Fähigkeiten aneignen können.

Zu echter Medienkompetenz gehört aber noch viel mehr. Das Internetportal kindergesundheit-info.de, eine Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat für Eltern und Betreuungspersonen wichtige Informationen rund um das Thema Medienkompetenz für Kinder und Sicherheit im Netz zusammengestellt. Unter dem Titel „Medienkompetenz ist mehr als Knöpfe drücken“ definieren die Experten dort auch wesentliche Aspekte, die Kinder und Jugendliche im Umgang mit digitalen Medien erlernen sollten, damit sie über eine echte Medienkompetenz verfügen und sich in der digitalen Welt jederzeit sicher bewegen können.

Demnach sollten Kinder und Jugendliche lernen,

  • für sich selbst Sinnvolles und Interessantes aus dem großen Medienangebot auszuwählen, statt wahllos zu konsumieren,

  • die Inhalte einzuordnen und zu verarbeiten,

  • Medienangebote und Werbung kritisch zu beurteilen,

  • Medienbotschaften zu hinterfragen und sich nicht von der Anziehungskraft von Medienklischees einfangen zu lassen,

  • Medien auch dazu zu nutzen, kreativ zu sein und sich mit anderen auszutauschen.

(Quelle: https://www.kindergesundheit-info.de)

Um all diese wertvollen Kompetenzen zu erwerben, benötigen Kinder Hilfe und eine liebevolle Anleitung. Als Eltern können und müssen wir einen wertvollen Beitrag leisten, damit unsere Kinder stark werden und ihren Weg in der digitalen Welt selbstverantwortlich gehen können.

Regeln und Richtlinien statt starren Verboten und Abschottung

Wenn Eltern ihre Kinder auf dem Weg zur Medienkompetenz begleiten möchten, sollten sie sich neben Fachwissen auch mit einem großen Maß an Empathie ausrüsten. Kinder und Jugendliche benötigen in der digitalen Welt Begleitung, Anleitung und natürlich auch Fürsorge und Grenzen. Was allerdings eher schadet als nutzt, sind starre Verbote und der Versuch, Kinder weitgehend vor den Einflüssen der Medienwelt abzuschotten. So können Eltern ihre Kinder liebevoll durch die digitale Welt begleiten.

Die BZgA empfiehlt die „3-6-9-12“-Regel

Es ist ein frommer Wunsch vieler Eltern, dass ihre Kinder bis zu einem gewissen Alter gar nicht mit Medien in Kontakt kommen sollten. Da wir selbst unseren Alltag kaum ohne digitale Medien gestalten können, verschwimmen die Grenzen hier meist früh. Besonders schwierig wird der vollständige Verzicht auf Medien, wenn ältere Geschwisterkinder im Haushalt leben.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung spricht folgende Empfehlung aus, die auch als die „3-6-9-12“-Regel bekannt ist:

  • Keine Bildschirmmedien unter 3 Jahren

  • Keine eigene Spielekonsole vor 6 Jahren

  • Kein Handy oder Smartphone vor 9 Jahren

  • Keine unbeaufsichtigte Computer-/Internetnutzung vor 12 Jahren

(Quelle: https://www.kindergesundheit-info.de)

Dabei handelt es sich ausdrücklich um Empfehlungen. Noch wichtiger als die starre Umsetzung der Altersgrenzen ist aber ein verantwortungsvoller und fürsorglicher Umgang mit Medien in der ganzen Familie.

Kinder müssen entdecken und erleben dürfen

Beim Umgang mit Medien können Verbote das falsche Signal setzen. Kinder sollte Medien bewusst entdecken und erleben dürfen, damit sie entsprechende Kompetenzen entwickeln können.

Wichtig ist ein altersgerechter Umgang mit Medien. Es gibt viele Apps für das Smartphone, mit dem schon die Kleinsten auf Entdeckungsreise gehen können. Außerdem können Eltern ihre Kinder miteinbeziehen, wenn sie kreative Aufgaben am Computer erledigen. Die Gestaltung eines Fotobuches oder einer Grußkarte zum Beispiel. Mama stöbert in ihrer Facebook-Gruppe in leckeren Kuchenrezepten für den Geburtstag? Auch dabei dürfen selbst kleine Kinder gerne zuschauen. Oder wir können gemeinsam Bastelvorlagen ausdrucken oder ein Geschenk für Papa aussuchen.

So verlieren Kinder und Jugendliche die Scheu vor dem Umgang mit digitalen Medien und können sich spielerisch erste Kompetenzen aneignen.

Eltern sollten Vorbilder sein

Für heranwachsende Kinder sind Eltern wichtige Vorbilder, ebenso wie ältere Geschwister. Vor allem beim wichtigen Thema Dauer und Häufigkeit des Medienkonsums sollten Eltern sich ihrer Vorbildfunktion bewusst sein. Warum ist es für Mama und Papa ok, den ganzen Tag am Computer, am Smartphone oder vor dem Fernseher zu sitzen? Warum soll ich lieber in der Natur spielen als am Bildschirm, wenn Mama und Papa selbst keine Lust haben, raus zu gehen?

Hier müssen wir ein hohes Maß an Selbstreflexion, Disziplin und Empathie in die Waagschale werfen, damit wir unsere Kinder durch ein positives Vorbild auf einen gesunden Umgang mit digitalen Medien vorbereiten können.

Wichtige Adressen für Eltern zur Medienerziehung

Um Kinder auf dem Weg zur Medienkompetenz liebevoll und kompetent begleiten zu können, benötigen Eltern das richtige Fachwissen. Diese Adressen und Anlaufstellen können uns stark machen für diese wichtige Aufgabe:

BZgA:

https://www.kindergesundheit-info.de

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

https://www.bmfsfj.de

Unabhängiger Beauftragter für Fragen des sexuellen Missbrauchs:

https://www.wissen-hilft-schützen.de/

Deutsches Kinderhilfswerk:

https://www.dkhw.de

Schau Hin!

https://www.schau-hin.info/

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Hanna Bose ist examinierte Lehrkraft für die Schulform Gymnasium und zertifizierte Fachkraft für babyfreundliche Beikost. Neben Mutterinstinkte.de betreibt sie als Expertin für Baby-Ernährung außerdem noch das Infoportal Babyled-weaning.de. Hanna ist Mutter von drei Jungs (2015, 2019, 2022) und teilt ihre langjährige Expertise mit einer guten Portion Erfahrungswissen. Die veröffentlichten Artikel von Hanna orientieren sich stets am aktuellen Stand der Wissenschaft und sind gepaart mit einer kindgerechten, bedürfnisorientierten Sichtweise.

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